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"respect!" Meldestelle Hetze im Internet

Von kvO-Redaktion; Bilder: iStock/alengo
Demokratiezentrum Baden-Württemberg startet Meldestelle gegen Hetze im Netz Mitte Juli - Beschimpfungen, Verunglimpfungen oder aggressive Beleidigungen ersetzen im Netz immer wieder sachbezogene Argumentation. Wer sich regelmäßig in sogenannten sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter bewegt, stößt rasch auf Hasskommentare. Das kann jeden treffen, der sich politisch engagiert oder eine kontroverse Meinung vertritt. Dabei sind solche in der vermeintlichen Anonymität verfassten Beiträge keineswegs harmlos. Sie erfüllen sehr häufig nach deutschem Recht Straftatbestände. Diese werden kaum geahndet. Ein rechtsfreier Raum entsteht, der Kommunikationsverhalten prägt.
Demokratiezentrum Baden-Württemberg startet Meldestelle gegen Hetze im Netz Mitte Juli - Beschimpfungen, Verunglimpfungen oder aggressive Beleidigungen ersetzen im Netz immer wieder sachbezogene Argumentation. Wer sich regelmäßig in sogenannten sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter bewegt, stößt rasch auf Hasskommentare. Das kann jeden treffen, der sich politisch engagiert oder eine kontroverse Meinung vertritt. Dabei sind solche in der vermeintlichen Anonymität verfassten Beiträge keineswegs harmlos. Sie erfüllen sehr häufig nach deutschem Recht Straftatbestände. Diese werden kaum geahndet. Ein rechtsfreier Raum entsteht, der Kommunikationsverhalten prägt. >>>
geändert: 12.05.2017 / veröffentlicht: 12.05.2017

Hate Speech im Internet: Neues Workshop-Angebot erfolgreich erprobt

Von kvO; PREvent!on
Gemeinsam mit 15 Fachkräften der Mobilen Jugendarbeit sowie Präventionsbeauftragten der Polizei Ludwigsburg und Karlsruhe wurde der neue Workshop des Demokratiezentrums „Hate speech im Internet“ erprobt.
Gemeinsam mit 15 Fachkräften der Mobilen Jugendarbeit sowie Präventionsbeauftragten der Polizei Ludwigsburg und Karlsruhe wurde der neue Workshop des Demokratiezentrums „Hate speech im Internet“ erprobt. >>>
geändert: 24.04.2017 / veröffentlicht: 24.04.2017

Zweite Auflage des "Freunde statt Fremde"-Cups an der Pestalozzi-Realschule in Freiburg

Von SC Freiburg (www.scfreiburg.com)
Im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements unter dem Motto „SC Freiburg - mehr als Fußball" organisierte der Sport-Club am internationalen Tag gegen Rassismus (21. März) 2017 zum zweiten Mal den „Freunde statt Fremde"-Cup an der Pestalozzi-Realschule. Unterstützung erhielt der SC dabei vom Demokratiezentrum Baden-Württemberg, das Workshops zu den Themen Rassismus und Diskriminierung anbot.
Im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements unter dem Motto „SC Freiburg - mehr als Fußball" organisierte der Sport-Club am internationalen Tag gegen Rassismus (21. März) 2017 zum zweiten Mal den „Freunde statt Fremde"-Cup an der Pestalozzi-Realschule. Unterstützung erhielt der SC dabei vom Demokratiezentrum Baden-Württemberg, das Workshops zu den Themen Rassismus und Diskriminierung anbot. >>>
geändert: 11.04.2017 / veröffentlicht: 11.04.2017

Hohenlohekreis setzt Zeichen gegen Fremdenhass

Von kvO-Redaktion; Foto: Demokratiezentrum
Mit einem Fachtag zum Thema Weltoffenheit und Demokratie bezieht der Landkreis Stellung gegen jede Art von fremdenfeindlichen Aktionen. Landrath Dr. Neth lud Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein und viele kamen. Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg erhielt Gelegenheit, einen Fachbeitrag zum Thema zu leisten und sich und seine Arbeit vorzustellen.
Mit einem Fachtag zum Thema Weltoffenheit und Demokratie bezieht der Landkreis Stellung gegen jede Art von fremdenfeindlichen Aktionen. Landrath Dr. Neth lud Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein und viele kamen. Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg erhielt Gelegenheit, einen Fachbeitrag zum Thema zu leisten und sich und seine Arbeit vorzustellen. >>>
geändert: 01.04.2017 / veröffentlicht: 01.04.2017

Fortbildungstag „Flüchtlinge bei uns – Jugendliche einbinden“

Von KvO-Redaktion; Bilder: A.Mehlin
Jugendliche beteiligen heißt auch, sie in gesellschaftliche Verantwortung einzubeziehen. So auch bei der Integration von Flüchtlingen. Das Planspiel „Flüchtlinge im Schulalltag“ und das Unterrichtsmodell zum Dokumentarfilm „Eine Welt in Bewegung – Stepping forward“ bieten Zugänge dafür.
Jugendliche beteiligen heißt auch, sie in gesellschaftliche Verantwortung einzubeziehen. So auch bei der Integration von Flüchtlingen. Das Planspiel „Flüchtlinge im Schulalltag“ und das Unterrichtsmodell zum Dokumentarfilm „Eine Welt in Bewegung – Stepping forward“ bieten Zugänge dafür. >>>
geändert: 17.03.2017 / veröffentlicht: 17.03.2017

Netzwerktreffen der Beratungsnetzwerke „Kompetent vor Ort“ und „PREvent!on“

Von KvO-Redaktion; Bilder: A. Mehlin
Rechtsanwalt Chan-Jo Jun berichtet von seinem Kampf gegen Facebook, um Hate speech im Internet einzudämmen – Workshops laden zum Austausch über aktuelle Themen und Neuerungen im Demokratiezentrum Baden-Württemberg ein.
Rechtsanwalt Chan-Jo Jun berichtet von seinem Kampf gegen Facebook, um Hate speech im Internet einzudämmen – Workshops laden zum Austausch über aktuelle Themen und Neuerungen im Demokratiezentrum Baden-Württemberg ein. >>>
geändert: 17.03.2017 / veröffentlicht: 17.03.2017

Fortbildungen im Demokratiezentrum Baden-Württemberg

Von kvO; Fotos: G. Bressau; W. Schulz
Fachtag zum Thema „Demokratie stärken und leben“. – Wie arbeitet das Demokratiezentrum Baden-Württemberg? Welche Fachbereiche gehören zum Demokratiezentrum und welche Schwerpunkte haben sie? Wie kann Demokratie gemeinsam gestärkt und gelebt werden? 
Am 24. Januar kamen rund 50 pädagogische Fachkräfte, Vertreterinnen und Vertreter von städtischen Einrichtungen, ehrenamtlich Engagierte und Interessierte zusammen, um ihre Fragen rund um das Thema Demokratie stärken und leben an die Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Fachstellen des Demokratiezentrums zu richten. Den Hauptvortrag der Veranstaltung hielt Professor Dr. Hajo Funke zum Thema „Ressentiments und anhaltende Gewaltpotenziale auch nach dem NSU-Skandal“.
Fachtag zum Thema „Demokratie stärken und leben“. – Wie arbeitet das Demokratiezentrum Baden-Württemberg? Welche Fachbereiche gehören zum Demokratiezentrum und welche Schwerpunkte haben sie? Wie kann Demokratie gemeinsam gestärkt und gelebt werden? Am 24. Januar kamen rund 50 pädagogische Fachkräfte, Vertreterinnen und Vertreter von städtischen Einrichtungen, ehrenamtlich Engagierte und Interessierte zusammen, um ihre Fragen rund um das Thema Demokratie stärken und leben an die Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Fachstellen des Demokratiezentrums zu richten. Den Hauptvortrag der Veranstaltung hielt Professor Dr. Hajo Funke zum Thema „Ressentiments und anhaltende Gewaltpotenziale auch nach dem NSU-Skandal“. >>>
geändert: 27.01.2017 / veröffentlicht: 27.01.2017

Gelungener Austausch in Singen

Von kvO-Redaktion; Foto: Marc Doradzillo
Der erste deutsch-Schweizer Fachtag am 8. Dezember in Singen war ein großer Erfolg. Über siebzig Teilnehmende beteiligten sich sehr aktiv und gaben als Rückmeldung auf den Weg, weiterzumachen und über die Grenze zu schauen, um voneinander zu lernen und miteinander wirksam zu werden.
Der erste deutsch-Schweizer Fachtag am 8. Dezember in Singen war ein großer Erfolg. Über siebzig Teilnehmende beteiligten sich sehr aktiv und gaben als Rückmeldung auf den Weg, weiterzumachen und über die Grenze zu schauen, um voneinander zu lernen und miteinander wirksam zu werden. >>>
geändert: 21.12.2016 / veröffentlicht: 21.12.2016

Bundesweite Förderung von „Partnerschaften für Demokratie“ ab Dezember 2016

Von KvO-Redaktion
Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ fördert Städte und Landkreise, die ziviles Engagement und demokratisches Verhalten unterstützen, sich der Förderung von Demokratie und Vielfalt widmen und insbesondere gegen Rechtsextremismus und Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie z.B. Rassismus und Antisemitismus arbeiten.
Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ fördert Städte und Landkreise, die ziviles Engagement und demokratisches Verhalten unterstützen, sich der Förderung von Demokratie und Vielfalt widmen und insbesondere gegen Rechtsextremismus und Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie z.B. Rassismus und Antisemitismus arbeiten. >>>
geändert: 22.12.2016 / veröffentlicht: 21.12.2016

Südbaden: Reichsbürger überschwemmen Schulen mit Faxen

Von KvO-Redaktion
Im südlichen Raum Baden-Württembergs kommt es aktuell zu vermehrten Fax-Versendungen der sog. „Reichsbürger“ an Schulen. Zu den Methoden der Reichsbürger gehört es, Behörden und Gerichte mit unzähligen Faxen und Anfragen lahmzulegen. Nun scheinen sie sich Schulen als neues Ziel ausgesucht zu haben. In Baden-Württemberg leben Schätzungen zufolge 650 Reichsbürger. Sie erkennen den deutschen Staat nicht an und werden vom Verfassungsschutz beobachtet.
Im südlichen Raum Baden-Württembergs kommt es aktuell zu vermehrten Fax-Versendungen der sog. „Reichsbürger“ an Schulen. Zu den Methoden der Reichsbürger gehört es, Behörden und Gerichte mit unzähligen Faxen und Anfragen lahmzulegen. Nun scheinen sie sich Schulen als neues Ziel ausgesucht zu haben. In Baden-Württemberg leben Schätzungen zufolge 650 Reichsbürger. Sie erkennen den deutschen Staat nicht an und werden vom Verfassungsschutz beobachtet. >>>
geändert: 14.12.2016 / veröffentlicht: 14.12.2016

Online-Pressespiegel 2012

Der Online-Pressespiegel zum Thema Rechtsextremismus zeigt, dass es erschreckend viel zu berichten gibt. In der Zusammenstellung wird dies besonders deutlich. Hier kann man das Jahr 2012 unter diesem speziellen Aspekt Revue passieren lassen und sich informieren. >>>
 

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